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Podien Liebe und Wirtschaft
Veranstaltungen Bereich Liebe und wirtschaftliches Handeln
021
Titel: Die Enzyklika «Caritas in veritate»
Art: Vortrag
Ort: Alte Universität (Hörsaal 1)
Zeit: 13.30-15.00
Referent: Franz Kreutler, kath. Pfarrer und ehem. Dekan im Dekanat Wiesental
Sprache: Deutsch
Vor dem Hintergrund der katholischen Soziallehre setzt Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika «Caritas in veritate» neue Akzente hinsichtlich der sozialen Gerechtigkeit und ökologischen Nachhaltigkeit.
022
Titel: Wirtschaft in Gemeinschaft - eine Praxis der Liebe
Art: Podium
Ort: Alte Universität (Hörsaal 2)
Zeit: 15.30-17.00
Moderation: Geza Teleki, alt Direktor Basler Volkswirtschaftsbund
Sprache: Deutsch / Französisch
Im Unterschied zur konsumorientierten Wirtschaft, die auf einer «Kultur des Habens» basiert, ist die Wirtschaft in Gemeinschaft eine Wirtschaft des Gebens. Das oberste Ziel dieser Wirtschaft besteht in einer Gemeinschaft unter Menschen und Völkern, in der niemand Not leidet. Drei Anliegen stehen deshalb im Vordergrund: Linderung der Armut, Verbreitung der Kultur des Gebens und Weiterentwicklung der Unternehmen.
023A
Titel: Die Liebe ist stärker als die Krise
Art: Workshop mit Ausstellung
Ort: Bischofshof (Münstersaal)
Zeit: 13.30-15.00
Teilnehmende:
Industriepfarrämter aus den Kirchen am Rheinknie und verschiedene Gäste
Moderation: Wolfgang Schmidt, Freiburg i.Br.
Sprache: Deutsch
Christen treten für ein solidarisches und gerechtes Wirtschaften ein. Wie sieht das aus? Die Teilnehmenden des Workshops diskutieren die Thesen einer ökumenischen Erklärung zur Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2009.
023B
Titel: Die Liebe ist stärker als die Krise
Art: Workshop mit Ausstellung
Ort: Bischofshof (Münstersaal)
Zeit: 15.30-17.00
Teilnehmende: Industriepfarrämter aus den Kirchen am Rheinknie und verschiedene Gäste
Moderation: Wolfgang Schmidt, Freiburg i.Br.
Sprache: Deutsch
Christen treten für ein solidarisches und gerechtes Wirtschaften ein. Wie sieht das aus? Die Teilnehmenden des Workshops diskutieren die Thesen einer ökumenischen Erklärung zur Wirtschaftskrise (2009).
024
Titel: Globales Wirtschaftsethos - Konsequenzen für die Wirtschaft
Art: Vortrag mit Podium
Ort: Naturhistorisches Museum, Alte Aula
Zeit: 13.30-15.00
Referent: Prof. Dr. Klaus M. Leisinger, Präsident und Geschäftsführer der Novartis-Stiftung für nachhaltige Entwicklung
Moderation: Pfr. Urs Joerg
Sprache: Deutsch / Französisch
Die aktuelle Wirtschafts- und Sozialkrise ruft nach neuen Lösungsansätzen. Im Oktober 2009 wurde am Sitz der UNO in New York das Manifest «Globales Wirtschaftsethos - Konsequenzen für die Weltwirtschaft» vorgestellt. Ein Weg für die Wirtschaft aus der Krise ?
025
Titel: Mensch und Unternehmung - Ein Weg des Vertrauens
Art: Vortrag
Ort: Alte Universität (Hörsaal 2)
Zeit: 13.30-15.00
Referent: Etienne Leroi, Generaldirektor NSC Schlumberger
Sprache: Französisch
Angesichts der Versuchung nach kurzfristigem Gewinn muss sich eine Unternehmung auf Dauer einrichten und deshalb ein Ort gemeinschaftlichen Handelns sein.
026
Titel: Maloche - Schaffe, Schaffe, Liebi mache
Art: Bibelarbeit
Ort: Rheinsprung 12 (Elftausigjumpfere-Stube)
Zeit: 13.30 - 15.00
Leitung: Pfr. Lukas Kundert
Sprache: Deutsch
Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten sollst du ruh’n. Was die Bibel über Arbeiten und Ruhen sagt.
027
Titel: No love - no hope - no future
Art: Vortrag mit Podium
Ort: Lindenberg (Saal)
Zeit: 15.30-17.00
Referent:
Dr. Andreas M. Walker, aktives Mitglied der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt (Münster), Gründer und Leiter des Think Tanks weiterdenken.ch, Co-Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung, Begründer der Hoffnungsforschung in der Schweiz
Podiumsteilnehmer:
- Prof. Dr. Thomas Schlag, Vorsitzender der Leitung des Zentrums für Kirchenentwicklung und Professor für Praktische Theologie an der Universität Zürich, Pfarrer, Theologe und Politikwissenschafter
- Dr. oec. HSG Andreas Krafft, Lehrbeauftragter für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule St. Gallen, Ökonom und Fachmann für Sozialpsychologie von Organisationen und für Salutogenese (Gesundheitsmanagement)
- Stefan Schwarz, Diplompädagoge und Coach für Logotherapie und Existenzanalyse, M.sc. in Psychotherapeutischer Psychologie
Sprache: Deutsch
Erkenntnisse und Thesen aus der Studie «Hoffnung 2011», an der über 6‘000 Personen teilgenommen haben und sich über ihre konkreten Hoffnungen und Hoffnungsträger für die Zukunft und über die Grundlagen ihrer Hoffnung geäussert haben.

